Am 3. November 2025 trafen sich die Eine Welt-Landesnetzwerke auf Einladung von Bundesministerin Alabali Radovan im BMZ, um ihre zivilgesellschaftliche Arbeit vorzustellen. Sie sprach ihren Dank aus, ebenso wie eine Bitte: Ihre Wertschätzung für das Engagement an die vielen lokalen Vereine und Gruppen weiterzugeben. Die Entwicklungszusammenarbeit stehe derzeit unter Druck. Um sie neu aufzustellen, leitet die Ministerin derzeit einen Reformprozess im BMZ ein. Beide Seiten bekräftigten die Zusammenarbeit für weltgesellschaftlichen Zusammenhalt.

Text wortwörtlich übernommen von Niedersachsen.GLOBAL/ VEN